Admiral Markets: höhere Ordergrößen, niedrigere Spreads, neue Index-CFDs

logo.admiral.neuBis zu 100 Kontrakte von Cash-Index-CFDs können Kunden ab sofort bei Admiral Markets handeln. Bislang galt eine maximale Ordergröße von 50 Kontrakten. Damit kommt Admiral Markets insbesondere den Wünschen vieler aktiver Day-Trader nach, die sich in Verbindung mit dem maximalen Hebel von 200 für weltweite Indizes größere Handelsvolumina gewünscht hatten.

Außerdem wurden die typischen Spreads für viele CFDs nochmal deutlich gesenkt, bei BRENT und WTI sogar bis zu 50 Prozent. Der DAX30-CFD liegt weiterhin bei einem typischen Spread von 1 Punkt, genau wie der Dow-Jones-CFD, der nun auch vor- und nachbörslich für 1 Punkt typisch gehandelt werden kann. Neu sind zudem die folgenden Index-CFDs MDAX50, TECDAX30, OBX30, BELG20 und AEX25.

Mit einem Margin-Einsatz von ca. 5.000 Euro kann so derzeit mit 100 Kontrakten ein Punkt Kursänderung im DAX-Index ein Gewinn oder Verlust von 100 Euro erzielt werden. Aktive Sekundentrader, die sogenannten Scalper, haben damit die Alternative zum Future

sagt der Leiter der deutschen Niederlassung von Admiral Markets in Berlin Jens Chrzanowski.

Zuletzt hatte Admiral Markets weitere neue Feature-Erweiterungen im MetaTrader 4 vorgestellt. Das CFD-Angebot des Brokers Admiral Markets UK wurde in diesem Jahr bereits mit der Bestnote von fünf Sternen in der Wahl zum ?Besten CFD-Broker 2016? des Deutschen Kundeninstituts ausgezeichnet.

Weitere Informationen sowie eine detaillierte Übersicht zu den verringerten Spreads stehen ab sofort auf der Homepage von Admiral Markets unter http://www.admiralmarkets.de/ zur Verfügung.

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