Vor- und Nachteile

Anleger können mit CFDs einen überproportionalen Gewinn erzielen. Grund dafür ist die Hebelwirkung, mit der über ein geschicktes Kapitalmanagement das Potential der CFDs voll ausgenutzt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit CFDs auch auf fallende Kurse spekuliert werden können. Und das ohne zeitliches Limit, den CFDs sind kein Termingeschäft.

Besonders positiv ist, dass mit CFDs in den verschiedensten Märkten spekuliert werden kann. Ob Rohstoffe, Aktien, Indizes, Währungen: Statt Depots bei mehreren Brokern einzurichten, kann mit CFDs in Realtime weltweit auf alle erdenklichen Assetklassen spekuliert werden. Dazu ist der CFD-Handel absolut transparent. Restlaufzeiten, implizite Volatilitäten und andere komplizierte Faktoren spielen bei der Berchung der CFDs keine Rolle.

Ein weiterer Vorteil des CFD-Handels sind ausgereifte Chartanalysesysteme, schnelle Orderausführung und umfangreiche Ordertypen, die Sie bei den meisten Online Brokern vergebens suchen werden.

Nachteile des CFD-Handels:

CFDs sind hochspekulativ. Aus den angebotenen hohen Hebeln, können hohe Verluste entstehen. CFDs sind keine börsennotierten Produkte, sondern werden in der Regel außerbörslich über einen CFD-Broker gehandelt. Bei dieser Art des Handels stellt der CFD-Broker die Kurse als Marketmaker. Bei Long-Positionen muss der Anleger Zinsen auf das geliehene Kapital entrichten.

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