FXCM: Niedrige Volatilität an den Devisenmärkten macht US-Broker zu schaffen

logo.fxcn.142x60Der Forex und CFD-Broker FXCM aus den USA erzielte im abgelaufenen Quartal (April bis Juni) Erlöse von 97,9 Mio. US-Dollar (rund 73 Mio. Euro). Das entspricht einem Minus im Vergleich zum Vorjahresquartal von 30 Prozent.
Der nach US-GAAP bilanzierte Nettoverlust lag im zweiten Quartal bei 3,1 Mio. US-Dollar (rund 2,3 Mio. Euro) oder 0,08 US-Dollar Verlust pro Aktie. Dies entspricht einem Rückgang im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 von 130 Prozent (Q2 2013: 10,1 Mio. US-Dollar Gewinn), beim Gewinn pro Aktie einem Minus von 125 Prozent (Q2 2013: 0,32 US-Dollar/Aktie Gewinn).

Im zweiten Quartal des laufenden Jahres ging die Volatilität an den Devisenmärkten auf ein Rekordtief zurück, was dazu führte, dass auch die privaten Kunden von FXCM so wenig handelten wie schon seit einigen Jahren nicht mehr

kommentiert Drew Niv, der Chief Executive Officer (CEO) von FXCM die Zahlen. ?Trotz der schwierigen Marktbedingungen konnten wir aber weiter Marktanteile gewinnen und blicken erneut auf ein starkes Quartal mit steigenden Kundeneinlagen zurück. Dies ist das Ergebnis unserer starken Marke und der guten Position gegenüber unseren Wettbewerbern. Seit Anfang des Jahres konnten wir die Kundeneinlagen um 121 Millionen US-Dollar steigern, was einem Plus von 10 Prozent entspricht. Wir glauben, dass wir damit sehr gut positioniert sind, wenn sich die Rahmenbedingungen am Devisenmarkt verbessern.?

Das bereinigte Pro-forma-EBITDA lag im zweiten Quartal bei 13,4 Mio. US-Dollar (rund 10 Mio. Euro). Verglichen mit 54,5 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2013 entspricht dies einem Minus von 75 Prozent. Der bereinigte Pro-forma-Nettoverlust lag bei 1,5 Mio. US-Dollar (Q2 2013: 23,3 Mio. USD Gewinn) und zwei US-Cent Verlust pro Aktie (Q2 2013: 0,31 USD/Aktie Gewinn), was Rückgängen von 107, bzw. 106 Prozent entspricht.

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