13. Februar 2013, 11:25

Obama sucht Schulterschluss mit Europa – Starker Yen schwächt Tokioter Börse

Am gestrigen Dienstag waren die Anleger gespannt auf die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Barack Obama. In dieser sucht er den Schulterschluss mit der Europäischen Union und forciert eine Freihandels-und Investitionspartnerschaft mit dem Hintergrund die Arbeitsplätze in den USA zu sichern oder gar neue zu schaffen.

Noch vor der Rede schlossen die Amerikanischen Börsen uneinheitlich. Der DowJones-Index konnte 0,3 Prozent zulegen und notierte zu Handelsschluss bei 14.019 Punkten. Auch der S&P500 konnte ein Plus von 0,2 Prozent verbuchen und schloss bei der Marke von 1.519 Punkten. Der NASDAQ hingegen musste leichte Verluste verzeichnen und quotierte 0,4 Prozent schelchter bei 2.763 Zählern.

 

Die asiatischen Märkte haben erneut bewiesen, welchen Einfluss der Kurs des Yen auf die Finanzmärkte in Asien hat. Der Yen legte im Verlauf des heutigen Handelstages zu und so mussten gerade die Exportunternehmen große Verluste verzeichnen. Der Nikkei-Index verlor 1 Prozent und fiel zum Schlusskurs auf 11.251 Punkte.

 

Aktuell zeigen sich die Anleger im deutschen Leitindex euphorisiert durch die Rede des US-Präsidenten und so konnte der Leitindex mit einem Plus von 0,2 Prozent in den mittwöchlichen Handel starten und notiert zur Stunde bei 7.672 Punkten.

Die europäische Gemeinschaftswährung hält die Marke von 1,34 und quotiert momentan bei 1,3454 US-Dollar.


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