Volatilität

Die Volatilität ist das Maß für die relative Schwankungsbreite und damit für das Kursrisiko eines Wertpapiers innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Sie wird mit Hilfe statistischer Streuungsmaße wie Varianz oder Standardabweichung gemessen. Eine Volatilität von 30% innerhalb eines Jahres bedeutet, dass der Kurs in diesem Zeitraum  durchschnittlich zwischen 70% und 130% geschwankt hat.

Je höher die Volatilität, desto größer sind die Schwankungen., die das Wertpapier in der Vergangenheit gezeigt hat ? und desto riskanter ist eine Investition. Ein wenig problematisch ist dabei, dass man die Volatilität der Vergangenheit (historische Volatilität) nicht ohne weiteres in  die Zukunft extrapolieren kann. Für die Zukunft ist man daher stets auf Schätzungen (imlizite oder implizierte Volatilität) angewiesen.


CFD Lexikon:


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