Admiral Markets führt Mini-Lots im CFD-Handel ein

logo.admiral.neuAdmiral Markets gibt auf der Produktseite weiter Gas. Im laufenden Jahr wurde bereits kleinere Margin-Anforderungen und verringerte Spreads sowie Forex-Basislotgrößen eingeführt, außerdem ein flexibel anpassbarer Hebel von 200 oder kleiner. Zusätzlich wurde die Produktpalette um zahlreiche Instrumente wie TECDAX30, MDAX50 und BUND CFD erweitert.

Nun wurden Mini-Lots im Handel mit CFDs auf DAX30, DJI30, SP500, MDAX50, TECDAX30, NQ100 und weitere Index-CFDs eingeführt. Das bedeutet, dass sofort 0,1 Lot die kleinste Handelsgröße zum Eröffnen einer Order ist. Gleichzeitig lassen sich offene Orders in Schritten von 0,1 Lot erhöhen oder durch Teilschließungen verringern.

Unter Minilots versteht man Teilkontrakte oder Bruchstücke eines Lots. Am Beispiel des CFDs auf den DAX30 sind die Vorteile der kleineren Ordergröße ersichtlich: Beim Handel mit der Mindestgröße von 0,1 Lot bedeutet ein Punkt Kursbewegung einen Gewinn oder Verlust von 0,10 Euro. Die Marginanforderung bei einem Hebel von 200 beträgt bei diesem Beispiel derzeit nur etwa 5,50 Euro (bei angenommenen 11.000 Punkten im DAX).

Durch die Möglichkeit von Teilschließungen und der schrittweisen Erhöhung der Ordergröße wird das Risikomanagement für den CFD-Handel vereinfacht.

Weitere Informationen zu den neuen Ordergrößen gibt es hier

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