Social Trading bei ayondo: Das kann die neue Plattform (1/3)

Die in Frankfurt ansässige Social Trading-Plattform ayondo hat vor einigen Wochen einen großen Release durchgeführt und dabei die Möglichkeiten, zu handeln und Tradern zu folgen, deutlich erweitert. Das neue ayondo 3.0 soll nach den Aussagen des Unternehmens die Benutzerfreundlichkeit deutlich erhöhen. Zeit für uns, sich einmal intensiver mit den neuen Funktionen auseinanderzusetzen.

Doch was ist ayondo überhaupt? ayondo verbindet Trader mit Anlegern, genannt Follower. Die Follower haben auf der Onlineplattform die Möglichkeit, aus einen Universum an Tradern ein persönliches Portfolio zusammenzustellen. Die Trader werden hierbei mit umfangreichen Kennzahlen dargestellt. Sogar jeder einzelne Trade ist einsehbar. So kann jeder die Handelsaktivitäten mitverfolgen. Damit nicht genug, bietet ayondo zudem die Möglichkeit, ein eigenes Brokerkonto mit den ausgewählten Top Tradern zu verbinden. Auf diese Weise werden die generierten Handelssignale automatisch ausgeführt. So partizipiert man am Daytrading, ohne selbst den lieben langen Tag vor dem Rechner zu sitzen und Kurse zu beobachten.

Mit dem großen Release auf ayondo 3.0 haben sich an wichtigen Stellen Änderungen ergeben. Hierzu zählt vor allem die Traderauswahl. Gab es zuvor lediglich einen großen Pool aus zertifizierten Tradern, welche für Follower zur Auswahl standen, gliedern sich diese nun in eine fünfstufige Trader-Karriere. Mit jeder Stufe steigen die Anforderungen, so dass in höheren Stufen nur die erfahrenen Trader mit gutem Risikomanagement landen. Für Follower gerade zu Beginn ein großer Vorteil, da die Kategorisierung die Auswahl deutlich erleichtert und neben der Performance auch relevante Risikokennzahlen in den Vordergrund rücken.

Als Follower kann man aus den verschiedenen Karrierestufen bis zu 5 Trader in einem Portfolio kombinieren. Hat man eine Auswahl getroffen, sind alle aktuellen Trades sofort in der Watchlist ersichtlich und die historische Performance der des Portfolios wird angezeigt. Ist man mit der Auswahl zufrieden, geht es an die Ausführung des selbstgestalteten Portfolios. Entweder über ein Livekonto ab 100 EUR oder in einem zweiwöchigen Test auf dem Demokonto ist dies möglich. Ab dem Moment der Ausführung landen alle Trades in Echtzeit auf dem Konto und man kann die Top Trader live bei der Arbeit verfolgen.

Darüber hinaus ist ab sofort auch ein eigener Broker angeschlossen, bei dem das Handelskonto geführt wird. Wurde die Ausführung bislang über externe Partnerbroker abgewickelt, steht mit der Tochtergesellschaft ayondo markets nun eine eigene Lösung parat. Für Trader und Follower ergeben sich hieraus Vorteile. Trades landen zuverlässig auf den Konten der Signalnehmer. Kursabweichungen durch Cross-Brokerage werden eliminiert. Tradern steht zudem eine erweitere Basiswertauswahl zum Handeln bereit. Auch Einzelaktien sind jetzt mit dabei. Und Follower können bereits ab 100 EUR folgen. Möglich wird dies dadurch, dass bei ayondo markets auch Bruchteile der Basiswerte handelbar sind. Somit können die Tradingaktivitäten auch von kapitalstarken Traderkonten, unabhängig vom Kapitaleinsatz der Follower, proportional abgebildet werden.

Der Start bei ayondo wird also jedem leicht gemacht. Egal, ob als Test der Plattform über ein Demokonto oder mit Echtgeld ab 100 EUR. Der Blick auf Social Trading bei ayondo lohnt sich. Für alle, die mindestens 1.000 EUR für die erste Einzahlung locker machen möchten, bietet ayondo aktuell mit der Neukundenaktion April noch ein Apple TV als Willkommensgeschenk. Infos zur Aktion gibt?s auf der Website.

Link zur Startseite www.ayondo.com

Im nächsten Teil werden wir uns die Trader genauer ansehen und schauen, welche weiteren Einstellungen auch an bestehenden Portfolios und am Risiko vorgenommen werden können.

Teil 2 Das kann die neue Plattform. Hier Weiterlesen

Eine Antwort auf Social Trading bei ayondo: Das kann die neue Plattform (1/3)

  1. Ayondo ist eine tolle Sache, schwierig wird es dann wenn der oder die Trader in einen Draw Down gehen, was jeder Trader kennt, dann hängt man am Tropf und leidet unter Umständen mit, auch wenn Risikoeinstellungen selbst vorgenommen werden können. Die “sicherste” Methode ist immer noch selbst das Traden zu lernen, ein eigenes Konzept traden, dann gibt es auch keinen Schuldigen an den Verlusten.

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