18. Juni 2013, 18:33

Aufwärtsbewegung nach Kursrückgang der Vorwoche

Nachdem die Aktienmärkte zur Mitte der Vorwoche etwas unter Druck geraten sind, sehen wir seither wieder steigende Kurse bei den großen Indizes.

Für den DAX ging es vergangenen Donnerstag im frühen Handel kurzfristig unter die Marke von 8.000 Punkten. Bereits im weiteren Handelsverlauf setzte dann jedoch der Turnaround ein und die Marke wurde wieder deutlich überwunden. Am heutigen Vormittag notiert der deutsche Leitindex mit leichtem Minus zum Vortag bei rund 8.200 Punkten. Einen ähnlichen Verlauf zeigte auch der Dow Jones. Die 15.000 Punkte wurden am vergangenen Donnerstag ebenfalls kurz unterschritten, anschließend ging es wieder nach oben. Gestern schloss die Wallstreet bei 15.179,85 Punkten, was einem Zugewinn von 0,73% entspricht.

Der Euro zeigt sich weiter stark. Am heutigen Vormittag legte der Kurs gegenüber dem US-Dollar nochmals zu. Aktuell notiert der Euro bei ca. 1,339 US-Dollar.

Ruhiger geworden ist es am Goldmarkt. Nach den deutlichen Kursrückschlägen im April hat sich das Edelmetall nun auf einem Niveau unterhalb von 1.400 US-Dollar je Feinunze eingependelt. Der aktuelle Preis für 31,1 Gramm Gold liegt bei rund 1.379 US-Dollar. Der Ölpreis hingegen notiert deutlich volatiler. In den vergangenen sieben Tagen war ein erneuter Anstieg zu verzeichnen. Ein Barrel der Sorte WTI kostet aktuell 97,98 US-Dollar. Dies entspricht einem leichten Verlust zum Vortag.

Heute Nachmittag erwarten die Märkte um 14.30 Uhr die Daten zu den US-Verbraucherpreisen des vergangenen Monats. Erwartet wird ein leichter Anstieg. Am Mittwoch folgt die Bekanntmachung des Zinssatzes der Fed. Dieser wird voraussichtlich unverändert bei 0,25% bleiben. Die darauffolgende Rede von Notenbankpräsident Ben Bernanke wird aber wie immer große Beachtung finden. Mit einem geringen Anstieg werden darüber hinaus am Donnerstag die Zahlen zu den wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe aus den USA erwartet.

Die ayondo Top Trader konnten vom Aufwärtstrend nach den Kursrückgängen der Indizes in der Vorwoche profitieren und ihre Performance weiter ausbauen. Inzwischen wird auch vermehrt der Euro gegenüben den wichtigsten Devisen wie US-Dollar oder Britisches Pfund gehandelt.

Quelle: ayondo Markets

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